Digitale Whiteboards der Zukunft
Veröffentlicht: März 1, 2013 Einsortiert unter: Gadgets, Microsoft | Tags: #nopaper, Whiteboard 1 Kommentar »Ich kann verstehen das Leute das Whiteboard mögen, ich selbst mag es ja auch und eins ist sicher es ist effektiver als ein Flipchart aus Papier.
Wenn es nach Microsoft geht, dann werden wir in 5-10 Jahren keine Whiteboards mehr benötigen, da wir in unserem Alltag umgeben von digitalen (rieseigen) Touchscreens sein werden. Aber seht selbst:
Natürlich handelt es ich bei dem Video um eine “Vision” also ist es natürlich fraglich in wie weit sich diese Vision bewahrheitet, schließlich ist ein 200” Touchscreen Fernseher/Leinwand bestimmt nicht günstig. Klar werden die Sachen in Zukunft günstiger als heute sein aber wollen wir mal sehen.
Was ich mal wieder bemerkenswert finde und das habe ich ja auch schon mal bei dem alten Visions Video von Microsoft gesagt, dass wir so gut wie gar kein Papier mehr in dem Video sehen. Und jetzt mal Hand aufs Herz: “Habt ihr das Papier in dem Video vermisst?” Ich hoffe nicht und das was ich halt besonders gut finde, ist das wenn man das Video sieht man auch gar nicht mehr an Papier denken muss.
Also mein Fazit: Egal ob die in dem Video gezeigten digitalen Whiteboards kommen oder nicht: Papier wird auf jeden fall gehen
Lufthansa FlyNet Erfahrungsbericht/Speedtest
Veröffentlicht: Februar 16, 2013 Einsortiert unter: Engine Room, Gadgets | Tags: FlyNet, Hotspot, lufthansa, TMobile 1 Kommentar »Über den Wolken, muss die Internetfreiheit wohl grenzenlos sein. Ich bin auf dem Weg nach [NDA] um da am [NDA] teilzunehmen. Dabei freue ich mich besonders auf die [NDA] Sessions. Ok ich übertreibe ein wenig ich bin gerade auf dem Weg zu dem Microsoft MVP Summit 2013 in Seattle. Das coole ist, dass das eine der wenigen Veranstaltungen ist, die auf dem Microsoft Campus in Redmond stattfinden. Der zugegebenermaßen etwas komische Einstieg beruht einfach darauf, dass ich aufgehört habe zu zählen, wie oft mir jetzt schon gesagt wurde, dass alle Inhalte Geheim sind und unter das von mir unterschriebene Non-Disclosure-Agreement fallen. Wir sollen bloß nicht Bloggen, Twittern, Facebooken, etc. bzw. wenn doch, dann sollen wir unbedingt vorher fragen.
Der Flug von Frankfurt nach Seattle ging heute morgen um 10:20 los und die Flugdauer beträgt irgendwas um die 10-11 Stunden. Die jetzt wo ich gerade am schreiben bin verbleibende Flugzeit beträgt noch ~5 Stunden. Ich schreibe diesen Artikel nicht gerade vor und veröffentliche ihn dann wenn ich wieder sicheren Boden unter den Füßen habe sondern:
Das coole an diesem Flug ist, dass er ein T-Mobile WLAN Hotspot anbietet, FlyNet genannt. Es gibt dabei zwei Varianten einen Pass für 1 Stunde welcher 10,95€ kostet und einen Pass für 24 Stunden 19,95€ kostet. Miles&More Kunden können alternativ 3500 oder 7000 Meilen einlösen. T-Mobile Kunden die eine HotSpot Flatrate haben, so wie ich, dürfen sich freuen, denn sie surfen umsonst. [Update] Leider stimmt das nicht. Mehr dazu später [/Update]
Bei der Anmeldung erklärt man sich damit einverstanden, dass die Daten über einen Server in den USA laufen, welcher sich aber bezüglich dem Thema Datenschutz am “Safe Harbor” Abkommen orientieren. Außerdem erklärt man sich einverstanden, keine VoIP Gespräche (Skype & Co.) durchzuführen, aus Rücksicht gegenüber den anderen Mitreisenden. Ich persönlich vermute ja eher das dabei Bandbreite berücksichtigt wurde. Da sich alle Surfer in einem Flugzeug die Bandbreite teilen, ist die tatsächliche Geschwindigkeit natürlich abhängig davon wie viele das Internet gerade Nutzen. Im Moment wird das FlyNet nur auf Flügen zwischen den USA und Europa angeboten. In Zukunft, soll es auch möglich sein sich ganz normal mit seinem Handy in ein Netz einzuloggen und dadurch Anrufe und SMS empfangen zu können. Ganz ehrlich ich weiß nicht ob ich das will, den so ist die Ruhe an Board doch sehr angenehm.
Natürlich habe ich mich direkt gefragt, was die Leitung hergibt. Aus dem Grund habe ich direkt einen Geschwindigkeitstest über Speedtest.net gestartet und das Ergebnis möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.
Da ich gerade in einem Flugzeug voller Nerds sitze, denke ich das gerade relativ viele Online sind. Eine Möglichkeit das zu evaluieren habe ich leider nicht. Ich meine ich hätte gelesen, das bis zu 6Mbps im Downstream und bis zu 1Mbps im Upstream möglich seien. Das der Ping bald eine Sekunde beträgt ist natürlich auch ein wenig logisch, bei dem Weg den die Pakete zurücklegen müssen.
Das waren jetzt die nackten Zahlen und Fakten, viel spannender finde ich Frage wie fühlt es sich an? Kurze Anwort: Super !
Jetzt die lange Version: Es ist schon ziemlich cool in einem Flugzeug zu sitzen und dabei im Internet surfen zu können. Ich will keine Online Spiele spielen und wenn ich nicht der Telekom sei Dank kostenlos surfen könnte [*äger*] , dann hätte ich mir wahrscheinlich nicht einmal den Pass gekauft. Aber jetzt mit Freunden auf Facebook zu schreiben und dabei gleichzeitig E-Mails empfangen und versenden zu können, ist schon eine coole Sache. Zum Arbeiten ist das ganze hier absolut ausreichend und das subjektive Geschwindigkeitsempfinden ist auch in Ordnung.
Tja und jetzt gerade ist ein MVP Kollege vorbeigekommen, mit dem ich mich übers das FlyNet unterhalten habe. Aanders als ich, hat er das Kleingedruckte gelesen.
Eigentlich war ich ja schon dabei die Telekom in die Wolken zu loben, aber dann doch für alle 10min jeweils 1,79€ zu berechnen finde ich noch nicht mal so schlimm. Das was mich wirklich stört ist, dass der Hinweis nicht ein wenig deutlicher kam, so dass es für mich nicht ersichtlich war. Das heißt ich Ärger mich jetzt gerade darüber das ich schon über eine Stunde Online bin und das ich mir nicht direkt einen 24h Pass gekauft habe.
Nun zu meinem abschließenden Fazit: Ich möchte der Lufthansa Bestnoten für den sehr coolen Serivce an Board des Fluges ausstellen und eigentlich auch der Telekom. Wobei die Telekom eindeutig Abzüge in der B-Note, für den fehlenden Hinweis auf die “versteckten” Kosten, bekommt.
Viele Grüße aus der Luft! Mehr Infos zum FlyNet findet ihr hier.
Lacoste Polo der Zukunft und Fakten
Veröffentlicht: Dezember 12, 2012 Einsortiert unter: Gadgets | Tags: Zukunft 1 Kommentar »Genauso wie ich mir Gedanken mache wie das Papier der Zukunft aussieht, macht man sich bei der Firma Lacoste Gedanken wie das Polo der Zukunft aussieht.
In dem Video kann man sehen wie sich Lacoste das so ungefähr vorstellt, kurz gesagt ein Polo mit Touch(Screen). Die Idee gefällt mir so gut, das ich hoffe, das ich nicht mehr Lange auf das Polo warten muss:
Für die für euch die noch ein wenig Geschichtsunterricht haben wollen, bzw. auf der nächsten Party mit unnützem wissen prahlen wollen dürften folgende Informationen interessant sein:
- Der Firmengründer der Firma Lacoste war der gleichnamige Tennisspieler René Lacoste.
- Er erfand 1927 das erste Poloshirt aus dem Rippenstoff (Jersey Petit Picqué) aus purem Eigennutz, da dieser Stoff deutlich atmungsaktiver war als die Hemden die man damals trug, weiße Oberhemden mit weißem Blazer.
- Das Logo des Krokodils geht auf den Spitznamen von Lacoste “Das Krokodil” zurück. Er beruht darauf, dass sein Teamkollege im 1923 einen Koffer aus Alligatorenleder versprochen hatte wenn er sein nächstes Tennismatch gewänne.
- Das Spiel hat er verloren, der Name blieb hängen.
- Lacoste war die erste Bekleidungsfirma die ihr Logo gut sichtbar auf Kleidungsstücken angebracht hat, im Gegensatz zu anderen Firmen wo es meist nur eigestickt ist.
- Lacoste hat 2011 einen Umsatz von 1,6 Mrd. Euro gemacht.

Falls ihr noch Ideen habt wie das Polo der Zukunft aussieht, dann könnt ihr hier mitmachen.
Robotor aus Papier
Veröffentlicht: August 28, 2012 Einsortiert unter: Gadgets | Tags: papier, Robotor Schreibe einen Kommentar »Ein niedlicher kleiner Roboter der über Gummi Bänder angetrieben wird. Leider ist mein Chinesisch(?) nicht gut genug um die Anbauanleitung des Tüftlers zu lesen aber das ganze Projekt passt ja gut zum Thema des Blogs.
Papier ist also wandelbar! Aber ich bezweifele trotzdem stark, dass es die beste Wahl für einen Robotor ist.
Es gibt auch noch ein passendes Youtube Video wo man den Zusammenbauprozess im Zeitraffer verfolgen kann.
Leider hab ich vergessen auf welchem Blog ich das ganze Teil entdeckt habe, ich meine aber es wäre auf Nerdcore gewesen. Falls ich wieder drauf stoße werde ich den Fundort auch gerne als Quelle wieder zitieren.
[Update] Ja ich hatte recht ich hab das ganze Ding zuerst auf Nerdcore gesehen komisch, dass ich es eben übersehen hatte[/Update]
Mikrokopter übernehmen die Weltherrschaft
Veröffentlicht: Juli 25, 2012 Einsortiert unter: Gadgets | Tags: Cloud, Mikrokopter, Schwarm, Weltherrschaft 1 Kommentar »Wenn auch noch nicht jetzt dann zumindest in weiter Zukunft. Aber mal Scherz beiseite. Ich bin schon seit Jahren ein riesiger Quadrokopter Fan, aber was ich jetzt heute auf Heise gelesen habe, verschlägt mir die Sprache, wie so oft wenn es um Mikrokopter geht.
Die Idee ist es in einem Land lauter Konotenpunkte mit Basistationen für Mikrokopter geben soll. An diesen Stationen die bis zu 10km weit auseinander liegen können sind mehrere Mikrokopter stationiert. Diese sollen dann als autonome Postboten fungieren und überbringen die Pakete GPS gesteuert zu dem Entbestimmungsort. Falls die Entfernung größer ist wird das Paket im Stil von Postkutschen an den Zwischenstationen an einen Mikrokopter mit frischen Batterien übergeben.
Die Idee ist einfach und genial und in meinen Augen durchaus realisierbar. Ich persönlich befürchte zwar ein wenig das es Behörden in unserem Land dieser Art von Innovationen extrem schwer macht, Pioniergeist war früher wahrscheinlich einfacher umzusetzen als heute. Aber Fortschritt lässt sich nicht aufhalten höchstens verzögern.
Wer sich fragt warum ich Angst habe, dass Mikrokopter die Weltherrschaft übernehmen, der möge sich bitte das folgende Video anschauen und der Fantasie einfach mal lauf lassen, was mit einem Mikrokopter noch so alles möglich sein kann.
Und Angst?
Quelle: Heise
Daten sicher aufbewahren
Veröffentlicht: Juli 16, 2012 Einsortiert unter: Gadgets, Papierlos Experiment | Tags: Papier 2.0 Schreibe einen Kommentar »Tja eine der letzten Waffen der Papier Fanatiker ist immer das (un)schöne Szenario: Was ist wenn alle Technologie kaputt geht, …. dritter Weltkrieg, …stell dir mal vor die Majas und die Ägypter hatten auch schon Computer und haben alles digital gespeichert und dann kam die Katastrophe.
Lange Rede kurzer Sinn: Die wollen darauf hinaus das elektrische gespeicherte Daten nicht so lange haltbar sind wie die auf Papier wenn es keinen Strom mehr gibt. Tja bisher kann ich da wenig entgegensetzten.
Aber ein paar Forscher haben sich dazu auch Gedanken gemacht und haben vor einen riesigen Datenspeicher zu bauen bei welchem die “Festplatten” aus Saphir in welche die Daten mit Platin geschrieben werden können.
Ich kann jetzt wieder ruhiger schlafen :)
Quelle Engadget
Easy Order
Veröffentlicht: Juli 5, 2012 Einsortiert unter: Gadgets | Tags: papierlos 2 Kommentare »Vor ein paar Tagen habe ich ja noch gefragt, wo die iPad Shopping Apps bleiben. Die eigentlich dahinter stehende Frage ist, warum wir in vielen Bereichen des Lebens und Handelns der aktuellen Technik so hinter her hinken. Ein weiteres schönes Beispiel neben “Shopping-Apps” bietet der Bereich der Restaurants.
So habe ich zwar schon vor, gefühlt, einem Jahr gelesen, dass diverse Nobel Restaurants ihre Karte auf iPads präsentieren, samt der Möglichkeit direkt am iPad die Bestellung zu tätigen, aber was neu ist, dass jetzt auch der Fast-Food-Sektor neue Technologien zum bestellen benutz.
Ich hab heute vom Raphael ein Bild zugeschickt bekommen, auf dem der McDonalds im Flughafen München zu sehen ist.
Und auch wenn die Qualität des Fotos etwas zu wünschen übrig lässt, ist doch deutlich zu erkennen, dass es in diesem McDonalds möglich ist die Bestellung an einem “Easy Order” Terminal zu tätigen, zu bezahlen und dann später an einem Pick-Up-Point abzuholen.
Mir persönlich gefällt diese Art zu bestellen deutlich besser, als mit einem oftmals überforderten/unfreundlichen Mitarbeiter zu bestellen. Klar gibt es auch hier ausnahmen und viele Mitarbeiter sind freundlich, aber wenn ich bei McDonalds essen gehe, ist es ja nicht so als ob ich Beratung oder Empfehlungen eines Kellners bräuchte. Ich glaube diese Entwicklung ist gut und wir werden in Zukunft in vielen anderen Bereichen eine ähnliche Entwicklung sehen.
Ich meine es ernst, wenn ich sage, dass wir in einer spannenden Übergangszeit leben.
Lumia 900 VS Lumia 800
Veröffentlicht: Juni 12, 2012 Einsortiert unter: Gadgets, Microsoft | Tags: Lumia 800, Lumia 900, Nokia 11 Kommentare »Jetzt wo ich seit ein paar Tagen das Lumia 900 benutze, dachte ich es ist Zeit ein erstes Resümee zu ziehen. Das Lumia 800 hat mich seiner Zeit so überzeugt, dass es mein iPhone 4s ausgestochen hat.
Kann das Lumia 900 den noch wirklich noch besser sein?
Ich kann natürlich nur meinen Eindruck wiedergeben: JA!
Hier kommen die Punkte die mich am meisten überzeugen:
Display
Das Display ist auf 4,3” gewachsen. Wie man auf den Fotos sieht, ist dass nicht besonders viel. Aber für mich liegen Welten dazwischen. Das Lumia 900 liegt in meiner Hand als ob es dafür gemacht wurde. Ich weiß das es dafür gemacht wurde, aber es passt einfach perfekt. Gleichzeitig ist das größere Display praktisch da man mehr Informationen sehen kann. Ich hatte nie das Gefühl, dass das Lumia 800 zu klein sei. Ich war wie ja schon beschrieben mit dem 800 super zufrieden. Aber sobald ich es jetzt in die Hand nehme, merke ich das meine Finger ein klein wenig zu groß für das Lumia 800 sind, bei dem Lumai 900 sind die Tasten einfach das klein wenig größer, so dass es perfekt passt.
Jetzt kommt das kleine aber: Wenn jemand kleine Hände hat, dann dreht sich der oben beschriebene Vorteil in einen Nachteil um. Meine kleine Schwester findet das Lumia 900 zu groß und bei ihren kleinen Händen kann ich das verstehen.
Akku
Laut Nokia angaben der Leistungsfähigste den sie jemals in einem Smartphone verbaut haben. Und auch jetzt wieder ganz subjektiv: Ich habe das Gefühl das der Akku einfach ewig hält und das obwohl ich im Moment das Lumia 900 übertrieben stark nutze (weil es neu ist ^^). Zusammen mit dem Akku möchte ich noch auf ein weiteres Detail hinweisen, welches man sehr gut auf dem Foto oben erkennt nicht mehr hinter einem Hebel-Mechanismus versteckt, sondern das Telefon kann direkt an den PC oder an das Ladegerät angeschlossen werden. Gleichzeitig bedeutet das aber wie beim iPhone4s das die Sim-Karte einen kleinen (mitgelieferten) Zahnstocher benötigt. Als langjähriger Apple iPhone User ist es für mich ganz normal so ein Teil immer mit mir im Portemonnaie mitzuführen. Wie ihr das findet müsst ihr euch überlegen, aber im Normalfall wechselt man ja die Sim-Karte eher selten.
Speed
Das Handy fühlt sich sehr schnell an. Letztlich ist vom UX von WP7 es so, dass die Ainmationen ja immer flüßig laufen egal was für ein Prozessor am werkeln ist. Aber das Lumia 900 ist noch mal diesen Ticken extra schnell. Alle Animationen laufen super flüßig. Nicht nur die CPU ist schnell sondern auch die Verbindung ins Internet mit DC-HSPA Technik (bis zu 42Mbps) ist super schnell, zumindest hier in Köln.
Sonstiges
Die Haptik ist super. Was mich sehr überrascht hat, ist das Lumia 900 in weiß sich so was von toll anfühlt. Ich hab mich bisher immer von dem weißen etwas abgeschreckt gefühlt, da ich die leicht raue Haptik des Lumia 800 (blau) sehr mochte und dachte, dass das Hochglanz Gehäuse auf Kosten der Haptik geht. Auch die Frontkamera habe ich bereits liebgewonnen. Ach was sage ich da: Nicht nur die Frontkamera sondern auch die Hauptkamera ist noch mal ein Stück besser geworden und wenn es bisher etwas gab wo ich dem iPhone4s hinterhergetrauert habe, dann war es die Kamera. Aber das ist jetzt auch vorbei.
Alles in allem ich persönlich halte im Moment das Lumia 900 für noch besser als das Lumia 800 und als das iPhone4s. Das einzige Problem, und das haben glaube ich alle Windows Phones, man merkt es erst wenn man das Telefon drei Tage benutzt hat. Dann möchte man allerding nie wieder zurück.
Wie steht ihr zu dem Lumia 900???
Disketten sind wie Papier. Alt!
Veröffentlicht: Mai 31, 2012 Einsortiert unter: Gadgets, Papierlos Experiment, Public Clouds | Tags: Digitales Papier, papierlos, Technik 3 Kommentare »Wer benutzt heute noch Disketten? Ich glaube Papier und Disketten haben viel mehr gemeinsam als man auf den ersten Blick denken mag.
Ich hab nix gegen Disketten, ich hab auch nix gegen Papier.
Mit beiden “Technologien” habe ich früher gerne “gearbeitet” und gespielt. Aber heute, hat mein Notebook noch nicht mal ein CD Laufwerk, geschweige den ein Disketten Laufwerk. Ich hab überlegt wann ich das letzte Mal wann ich das letzte mal wirklich eine Diskette benutzt habe und es ist bestimmt fünf Jahre her, als ich für eine Software die ich per CD installiert habe, eine Diskette gebraucht habe die den Freischalteschlüssel beinhaltete. Damals bin ich losgezogen um ein USB-Disketten Laufwerk zu besorgen.
Trotzdem begegnet uns das Symbol sehr oft:
Und jetzt kommt ein Gedanke den Felix Rieseberg, auf der MMT30, in Bezug zu Disketten gesagt hat, den ich aufgreifen will und etwas weiterdenke.
Kinder die heute zur Schule gehen kennen keine Disketten mehr, für sie macht das Symbol einer Diskette keinen Sinn. Es ist für sie unerklärlich und vollkommen unintuitiv warum sie darauf klicken sollten um etwas zu speichern.
Ich denke das Papier ein ganz ähnlicher Weg wie den Disketten blüht.
OneNote ist das beste Beispiel es bedient sich der Symbolik des Papiers damit es für unsere/meine Generation möglichst einfach ist die Umstellung auf “digitales Papier” zu vollziehen, so dass möglichst keiner überfordert wird.
Irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft werden Kinder wahrscheinlich auch nicht mehr wissen was ein Papiernotizbuch ist, wenn sie ihren Tablet-PC in der Schule benutzen.
PS Wann habt ihr zuletzt eine Diskette benutzt und was glaubt ihr könnte das neue Speichern-Symbol der Zukunft werden? Ich denke dabei an ein Cloud-Symbol
iStatussymbol
Veröffentlicht: Mai 23, 2012 Einsortiert unter: Apple, Gadgets | Tags: iOS, iPad, iPhone 2 Kommentare »Statussymbole funktionieren im Allgemeinen nur dann wenn sie selten sind. Früher waren die Apple Geräte das Statussymbol schlechthin. Aber wenn man sich heute mal umschaut, dann sieht man einfach an jeder Ecke ein Apple Produkt.
Versteht mich nicht falsch. Ich hab nix gegen Apple, ich liebe mein iPad, aber einfach weil es ein schönes Gerät ist und in seinem, wenn auch etwas eingeschränkten, Anwendungsgebiet ein tolles Gerät ist.
Ich musste eben auf Facebook stark lachen, da viele Menschen die versuchen wollten ihre Individualität durch ein Apple Produkt zum Ausdruck ein Problem haben: In einem kollektiv von gleichaussehenden Geräte ist man kein Individuum.
Diese Problem von Apple habe ich schon mal früher geschildert. Wenn es nur einen Hardware Hersteller gibt, und auch nur ein Produkt, dann ist da kein Platz für Individualismus.
Jetzt versteht ihr vielleicht warum ich über die Anzeige was lachen musste.
Aber auch in diesem Fall sei gesagt, wer zuletzt lacht (in diesem Fall Apple), lacht am besten. Der Erfolg gibt Apple im Moment einfach recht, es wird abzuwarten bleiben ob dieser Trend anhält oder nicht.
Was denkt ihr? Habt ihr Zubehör für eure Apple Geräte?














