Sichere Wolken
Veröffentlicht: Januar 31, 2012 Einsortiert unter: Uncategorized Schreibe einen Kommentar »Ich war gestern Abend auf einer Veranstaltung von Microsoft mit dem Titel “Sicherheit mit der Cloud”
Ein sehr komplexes Thema, zu dem ich jetzt nicht wirklich was großartig neues beisteuern kann, außer ein zwei Erkentnissen die ich gestern mitgenommen habe und hier noch mal aufarbeiten möchte.
Ohne Vertrauen geht heutzutage gar nichts mehr und das gilt auch für die Cloud. Man dürfte sich eigentlich gar nicht mehr aus dem Haus bewegen geschweige den in ein Flugzeug steigen. Oder lasst ihr euch vor dem Abflug das Prüfbuch der Maschine zeigen?
Vertrauen gut, aber Kontrolle ist besser. Soll angeblich Lenin gesagt haben. Wobei ich gerade beim kontrollieren darauf gestoßen bin, dass das Zitat gar nicht belegt werden kann. Das Zitat was belegt werden kann und auch gleichzeitig ein altes russiches Sprichwort ist gefällt mir viel besser; “Vertraue aber prüfe nach”.
Und das hat dann direkt schon wieder eine ganz besonder Cloud Relevanz es gibt einen Schnelltest bzw. drei Key-Faktoren auf die man achten muss.
Ich werde jedes einzeln in einem Blog Post verarbeiten. Die es dann alle hier zu lesen gibt.
Office Specialist auf dem Papier
Veröffentlicht: Januar 27, 2012 Einsortiert unter: Engine Room, Microsoft | Tags: papier Schreibe einen Kommentar »Es gibt sie doch die Momente wo ich mich über Papier freue. Wobei in hätte mich auch gefreut wenn die Zertifikate als E-Mail gekommen wären. Aber ich muss zugeben auf Papier machen die schon was her.
Bald wird’s noch mehr von denen geben. Wenn ich Microsoft Office Master bin.
Papierindustrie ist dem Untergang geweiht
Veröffentlicht: Januar 27, 2012 Einsortiert unter: Microsoft, Tablet-PCs | Tags: papier, tablet 1 Kommentar »nur will es noch niemand wahrhaben. Es wird sicherlich noch ein paar Jahre dauern aber betrachten wir doch mal kurz die aktuelle Lage:
Vieleicht ist Untergang übertrieben. Der VDP (Verband der Deutschen Papierindustrie e.V.) unterteilt Papier in vier verschiedene Arten (siehe Grafik). Da der Verband aber auch Karton und Pappe in die Papierverteilung miteinbezieht, wird die Papierindustrie als solches wohl nicht so schnell untergehen, aber ich denke das die eigentliche Papierproduktion doch in Gefahr ist überflüssig zu werden.
Eine intressante Zahl die sich aus der Papierverteilung ergibt ist, dass jeder Deutsche pro Jahr (Stand 2010) 243kg an Papier verbraucht. Das heißt im Jahr 2010 wurden 10,2 Millionen Tonnen grafische Papiere verwendent.
Was eine unglaubliche Verschwendung. Und auch wenn mein Steuerberater gestern noch gesagt hat: “Anwälte werden immer Papier benutzen” muss ich euch sagen:
“Papier stirbt aus”
Die die mir nicht glauben wollen, nur folgende Denkanregung: Papier wird in Deutschland seit 620 Jahren hergestellt. Die Erfindung des Papiers wird auf 200 v.Chr. datiert, wird also knapp seit 2000 Jahren verwendet.
Der erste echte Tablet-PC, der DynaPad T100X, ist 1993 erschienen. 17 Jahre gibt es jetzt Tablet-PCs, so richtig durchgesetzt haben sie sich bisher noch nicht, aber ich denke Windows 8 wird das ändern (das iPad hat schon den Weg vorbereitet).
Meine Prognose ist das es nicht noch mal 17 Jahre dauern wird bis Tablet PCs das Papier (zumindest die 10,2 Millionen Tonnen) verdrängt haben wird.
E-Mail an Bill
Veröffentlicht: Januar 26, 2012 Einsortiert unter: Uncategorized Schreibe einen Kommentar »OK. Selten war ich so gespannt ob es eine Antwort auf eine E-Mail gibt wie in diesem Fall:
Da zwar viele Leute meinen letzten Blog Post gelesen haben aber mir leider nur wenige einen Screenshot zugeschickt haben, hab ich mir gedacht warum nicht einfach bestimmte Leute danach Fragen. Dabei ist mir zuerst Bill Gates eingefallen.
Eine kurze Suche im Internet hat ergeben das man ihn tatsächlich anschreiben kann und es in seltenen Fällen auch eine antwort gibt. Jetzt noch ein paar Infos für euch:
Wie kann ich Bill Gates eine E-Mail schreiben?
Ganz einfach eine normale E-Mail an billg@microsoft.com schicken.
Werde ich eine antwort bekommen?
Wahrscheinlich nicht, ich denke er bekommt sehr viele E-Mails.
Wird meine E-Mail gelesen?
Ein ganz klares JA. Irgendwer wird die E-Mail lesen aber es ist wahrscheinlich das die E-Mail zuerst von einem Assistenten gelesen (vieleicht sogar beantwortet) wird. Ich denke manche Nachrichten werden auch an Bill Gates weitergeleitet.
Seit wann nutzt Bill Gates seine E-Mail Adresse?
Laut Internet seit dem 16.06.1982
Intressante Info: Die erste E-Mail die in Deutschland wurde am 3.8.1984 empfangen und war eine Gruß E-Mail an einen deutschen Professor.
Für euch gilt ihr könnt mir auch noch einen Screenshot von eurem Desktop schicken und noch mitmachen.
[update] Ich hab auch noch ein paar andere intressante Leute angeschrieben die ich hier erwähnen werde falls sie antworten sollten [/update]
Zeigt her eure Füße,
Veröffentlicht: Januar 25, 2012 Einsortiert unter: Microsoft | Tags: desktop, screenshot 1 Kommentar »zeigt her eure Desktops.
Wenn Menschen auf einen fremden Computer schauen dann wird der Besitzer meist nach dem Bildschirmhintergrund beurteilt, oder nicht? Ich für meinen Teil mache das zumindest oft.
Nach einer Woche Urlaub starte ich heute mit einer Aktion bei der ich alle Leser um mithilfe bitten möchte.
These
Der Blick auf den Bildschirmhintergrund ist wie ein Blick auf das äußere eines Menschen, der Blick ins Startmenü ist ein Blick auf die inneren Werte.
Wenn ich versuche mein Start Menü mit den Augen eines außenstehenden zu betrachten. Dann stelle ich mir folgende Fragen:
- Warum ist Paint im Start Menü vertreten?
- Warum gibt es auf dem Desktop einen Ordner Desktop ?
- Warum ist FireFox und der Internet Explorer vertreten?
Ich werde die Fragen jetzt nicht beantworten, sondern in einer Woche.
Bis dahin möchte ich Euch um folgendes bitten:
Schickt mir einen Screenshot von eurem Start Menü mit Blick auf euer Desktop (wie auf meinem Foto zusehen) per Mail mit dem Betreff “Desktop Analyse”. Hübscht es nicht vorher auf sondern schickt es genau so wie es ist! Erzählt Freunden von der Aktion.
Die drei intressantesten werde ich kontaktieren, befragen und in ca. einer Woche hier vorstellen.
Einsendeschluß ist der 31.01.2012
Zu gewinnen gibt es nicht außer Ruhm und Ehre. Wer mir ein Foto schickt erklärt sich damit einverstanden das ich es ggf. hier auf dem Blog veröffentlichen werde. [update] Wer den E-Mail Adressen Link oben nicht gefunden hat einfach an microle[ät]live.de schicken [/update]
OneNote für Blinde
Veröffentlicht: Januar 16, 2012 Einsortiert unter: Gadgets, Microsoft, Tablet-PCs | Tags: imaginecup, onenote, software design Schreibe einen Kommentar »Ok Blinde ist übertrieben. Sehschwach trifft es eher. Ich wollte mich eben über den Imagine Cup informieren. Und wie macht man (in diesem Fall ich) so? Ich öffne die offizielle Homepage klicke ein wenig rum und dann seh ich die Social Media und denke schauen wir uns doch mal die Facebook Seite an und was ich da gesehen habe hat mich tief beeindruckt.
Ich ahnte ja schon das der Imagine Cup ein toller Wettbewerb ist aber die Story die ich da gefunden habe, hat mich jetzt entgültig überzeugt mich näher mit dem IC zu beschäftigen und das auch immer mal wieder hier auf dem Blog zu posten.
Studenten, mit einer Krankheit die ihre Sehfähigkeit rapide beeinträchtigt, haben eine Lösung entwickelt die so genial wie auch einfacht ist. Es geht darum das wenn man in der Schule/Uni sitzt einfach nicht mehr lesen kann was die Lehrer an die Tafel schreiben. Wie haben sie das Problem gelöst?
Kategorie Software Design
Sie nehmen eine drehbare Kamera welche auch Zoomen kann und haben eine Software entwickelt mit der Sie die Kamera über den Laptop einfach steuern können. Und an dem Laptop haben sie dann ganz einfach auf der einen Seite des Bildschirms OneNote laufen und auf der anderen das Bild der Kamera.
Ich finde die Idee ist wirklich Klasse und hat mich inspiriert. Ich habe hier noch das Video eingebettet und hoffe ihr schaut es euch auch an.
Die Tatsache das diese Lösung “nur” den zweiten Platz beim Imagine Cup gewonnen hat, macht mich wirklich neugierig wie genial der erste Platz gewesen sein muss und was für andere Lösungen und Ideen an dem Wettkampf teilnehmen.
Dazu in Zukunft mehr Infos hier!
iPad3 VS Windows8
Veröffentlicht: Januar 15, 2012 Einsortiert unter: Apple, Microsoft, Tablet-PCs | Tags: iPad, ipad3, onenote 2 Kommentare »Windows 8 muss sich warm anziehen, wenn meine Theorie zum iPad3 stimmt. Ich besitze ein iPad2, und bin begeistert, aber es kann meinem 3 Jahre alten X61 tablet (Win7) nicht das Wasser reichen.
Ich bin ein Tablet-Fan der “ersten Stunde” und benutze beide Geräte den ganzen Tag und deswegen glaube ich zu wissen was das iPad3 zu einer erneuten Revolution am Tablet-Markt machen würde. Und warum das für Windows 8 fatal wäre (dazu komm ich am Schluss des Postings).
Dieses Wochenende glaubt Bloomberg die Spezifikationen des iPad3 zu kennen und auch, dass es diesen März vorgestellt wird. Die “zuverlässigen Quellen” behaupte das, was sich eh jeder denken kann:
- schneller: quad-core CPU (anstelle des Dual Core A5)
- hübscher: hochauflösenderes Display
- kommunikiatver: LTE Unterstützung (4G)
Wenn das alles ist klingt das für mich mehr nach einem iPad2s als nach einem iPad3. Ich hab das Gefühl Apple wird nach dem iPhone4s mal wieder was revolutionäres machen und darüber hab ich viel nachgedacht.
Ich habe mir damals das iPad2 aus dem Grund gekauft, dass ich mehr Zeitung lesen wollte und ich in dem iPad2 mit dem AppStore dafür das ideale Gerät gesehen habe. Ich habe es jetzt ungefähr ein halbes Jahr und es hat diese Anforderung übererfüllt und ist zu einem ständigen Begleiter geworden.
Trotzdem hat es das iPad nie geschaft meinen Windows Laptop zu ersetzen und das, obwohl ich meinen X61 eigentlich schon lange in Rente schicken möchte.
Und dafür gibt es einen Grund:
Und genau aus dem Grund (nur Papier 2.0) würde ich niemals nur mein iPad mit in die Uni nehmen. Egal was ihr mir jetzt sagt: an meinem alten Laptop mit OneNote kommt es nicht ran und deshalb glaube ich:
Das iPad3 wird einen Stift haben!
Ich will kurz erzählen warum ich das glaube. Zum einem: weil ich es glauben will. Ich habe zu Weihnachten einen Bamboo Stift (Foto) fürs iPad geschenkt bekommen und er funktioniert wirklich sehr schön, aber ich hab ihn heute alleine 40 min für das Foto suchen müssen. Das ist das Problem: das iPad2 hat keinen Platz für einen integrierten Stift.
Und nun fragt euch: wie oft hat man im Internet gelesen, dass das iPad3 wegen des neuen Displays zwangsweise Dicker werden müsste. Ich glaube Steve Jobs würde sich im Grab umdrehen wenn er wüsste, dass das Display der einzige Grund für ein dickeres iPad wäre.
Ein Stift schließt den Kreis! Das iPhone war das Telefon, welches dafür gesorgt hat, dass heute nahezu alle SmartPhones mit Touchsceen keinen Stylus mehr haben. Das war damals revolutionär. Deswegen wäre die nächste logische Revolution der digitale Stift von Apple.
Als ein weiteres Indiz nehme ich das Event was jetzt diese Woche in New York stattfindet, wo man von einer Neuerung im Bildungssektor spricht.
Windows 8
Und warum betrifft das Windows 8? Ganz einfach die meisten (wenn nicht sogar alle) heute erhältlichen Windows Tablets haben einen Stift. Und auch wenn Microsoft es noch nicht geschafft hat den Leuten zu vermitteln was das besondere an einem Tablet mit einem Stift ist (ich gebe täglich mein bestes Leuten das zu erklären) so wird es spätestens Windows 8, was für Tablets optimiert wurde, zum Durchbruch verhelfen.
Wenn das Wörtchen wenn nicht wär: Denn ist Apple schneller und bringt neben dem Stift auch noch ein mit OneNote vergleichbares Programm an den Start dann haben sie den Vorsprung.
Post IT 2.0
Veröffentlicht: Januar 13, 2012 Einsortiert unter: Microsoft, Tablet-PCs | Tags: microsoft onenote, Office, post-it Schreibe einen Kommentar »Wer meinen vorherigen Blog Post gelesen hat der kann ahnen das ich nicht der größte Fan von Papier bin und dann bin ich auf dem Blog on Felix Riesenberg auf ein Foto gestoßen was mich erschreckt und zum grübeln gebracht hat.

Post-its 1.0
Ich bin kein Fan von Post Its, auch wenn ich den Praktischen nutzen sehe gehen sie mir einfach immer verloren und auch sonst haben sie all die Nachteile die Papier und Stift nun mal haben:
- keine Rechtschreibprüfung
- keine automatische Indexierung
- kein Drag und Drop
- keine Datensicherung
Die Liste könnte ich noch ein ganze Weile weiterführen aber ich glaube mein Punkt ist klar.
Jeder Mensch hat sein eigenes Organisations System und das ist auch erst mal gut so. Ich denke die meisten kann man schon heute ohne viel Aufwand und gleichzeitig mit viel Nutzen in die “Digitale Welt” konvertieren.
Deshalb werde ich jetzt einfach mal das Szenario von oben, Laptop [nicht Tablet] und zweiter Monitor, ins digitale Zeitalter umsetzen.
Schritt 1
Ich fange damit an das ich den Monitor dafür benutze wofür er gemacht wurde, ich schließe ihn an meinem Laptop an. Mit dem Tastenkürzel “Win+P” richte ich den Monitor im Bildschirm Modus erweitert ein.
Schritt 2
Ich öffne OneNote auf meinem PC. Und jetzt kommt der erste Trick. Ich öffne OneNote zweimal. Eins der Programme ziehe ich auf den externen Monitor und maximiere es da. Hier noch ein kleiner Trick wenn man viel mit der Anhefte Funktion von Windows arbeitet findet es man erst mal doof das man an der Grenze der beiden Monitore Scheinbar nichts mehr anheften kann aber auch hier hilft ein Tastenshortcut (“Win+Pfeil [links/rechts/oben]“).
Schritt 3
Hier fangen schon die unbegrenzten Möglichkeiten von OneNote an. Ich wollte ja das obige Beispiel in die digitale Welt überführen. Das heißt der Monitor hat in erster Linie erst einmal eine darstellende Funktion. Deswegen mache ich mir eine neue Seite in OneNote nenne Sie Pinnwand und maximiere OneNote auf dem externen Monitor (“F11″) und lasse das Menüband verschwinden (“Strg+F1″).
Schritt 4
Jetzt gibt es so viele Möglichkeiten das ich gar nicht weiß welche ich eigentlich nehmen soll.
Zum Beispiel:
OneNote bietet die Möglichkeiten das man neue Randnotizen erstellen kann. Die haben praktischerweise genau das Aussehen Format eines Post-Its. Die mache ich durch das klicken des OneNote Symbols im Infobereich (neben der Uhrzeit) oder noch schneller durch den richtigen Shortcut (“Win+N”).
Um das sinnvoll zu nutzen sollte man sein OneNote Programm auf dem externen Monitor an eine Bildschirmhälfte zu haften und auf den Freien Platz die “Notiz-Zettel” anzuordnen. Man könnte natürlich auch die in Win7 integrierte Haftnotiz nehmen. Aber wenn man dann mal keinen externen Monitor angeschlossen hat wird das schnell nervig. Außerdem wird jede dieser Haftnotizen im OneNote Abschnitt Nicht Abgelegte Notizen gespeichert was super praktisch ist.
Schritt 5
Zum Abschluss: Warum ist es denn dann noch sinnvoll OneNote auf dem Notebook Monitor zu öffnen!?
Ganz einfach weil ich jetzt ganz bequem ohne meinen Blick auf meinen externen Monitor richten zu müssen alle Inhalte meines OneNote Notizbuches in unserem Fall der Seite Pinnwand und der Notiz Zettel auf dem Laptop bearbeite und sich die Anzeige auf dem externen Monitor automatisch aktualisiert.
Und so sieht das Ganze dann aus:
Von den ganzen Vorteilen der OneNote Post-Its will ich gar nicht anfangen.
Nur so viel, man hat alle Vorteile von OneNote und aufs Post-It bezogen:
- unbegrenzt Platz
- unerschöpfliche Bearbeitungsmöglichkeiten
- Screenshoots (und alles andere digitalen Inhalte) auf eurem “Post-It” anzeigen lassen
- weltweiter Zugriff übers Internet oder das Handy auf “Post-Its”
Auch die Liste lässt sich lange fortsetzen. Bin gespannt was ihr so für Ideen zur Organisation habt. Letztlich kann man mit OneNote fast alles machen.
Papier ist tot
Veröffentlicht: Januar 12, 2012 Einsortiert unter: Microsoft, Tablet-PCs | Tags: microsoft onenote Schreibe einen Kommentar »Ich tue mich wirklich schwer heutzutage Leute ernst zu nemhen die behaupten sie wären Technologisch auf dem neusten Stand, gleichzeitig aber noch Stift und Papier benutzen.
Obwohl Papier totes Holz ist und damit eigentlich schon immer tot war, bin ich überzeugt (aus eigener Erfahrung) das es wenn auch noch nicht wirklich Tot dann zumindest dem Untergang geweiht, dasselbe gilt für den Stift.
Heute ist alles 2.0 und deswegen möchte ich euch gerne das Stift und Papier 2.0 vorstellen:
So sieht es aus bei dem Stift 2.0 handelt es sich um ein ThinkPad X61 tablet und das Papier 2.0 ist Microsoft OneNote.
Wenn mich nicht immer andere Leute mit Papier zuschütten würden dann wäre ich wahrscheinlich heute schon komplett Papierlos. Ganz verschwinden wird es wohl nicht so schnell aber wir werden sehen wie es heute schon immer weniger wird.
Und weil ich davon überzeugt bin werde ich in Zukunft immer mal wieder ein paar schöne OneNote und Tablet Praxisbeispiele hier auf dem Blog geben.
Ich brauche keine 400 Millionen…
Veröffentlicht: Januar 12, 2012 Einsortiert unter: Apple | Tags: apple, tim cook Schreibe einen Kommentar »…mir fehlt kein Pfennig zum Glück. Ich brauche weiter nichts als nur Musik Musik Musik. Oder so ähnlich.
Es war ja kaum zu überhören. Apple hat seinem neuen CEO Tim Cook ein sehr Attrakitives Salär in Aussicht gestellt. Im wurde ein ein Aktien Paket im Wert von 376 Millionen $ (am Tag der Austeilung dem 24.August) zugetragen. Nach heutigem Stand sind es schon über 400 Millionen $.
Jetzt kommt der Haken an der Sache. Er kann erst die eine Hälfte erst im August 2016 verkaufen und die andere Hälfte erst in 2021 und bis dahin ist noch viel Wasser den Rubikon runtergeflossen.
Wenn man sich die Grafik etwas genauer anschaut dann findet man genau vor 5 Jahren eine zimlich starke Delle und die Zeiten wo man an undenlichen Wachstum glaubt sind eigentlich auch schon länger vorbei.
Ich denke nicht das Tim Cook jemals am Hungertuch nagen wird, aber die Nachricht das er 400 Millionen $ für seinen Job bei Apple bekommen würde ist so nicht richtig. Es sind schon genug Blasen geplatzt und am Schluss knallt die Peitsche. Deswegen wollen wir mal schauen was am Ende unterm Strich rauskommt. Ich wünsche ihm nur das beste.












